Washington, D. C.: Kennedy Center streicht Donald Trumps Namen aus Dokumenten
Auf Anweisung sollen Angestellte des Kennedy Centers Trumps Namen »sofort« aus E-Mail-Signaturen und Briefköpfen entfernen. Dem war ein Gerichtsurteil vorausgegangen.
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Auf Anweisung sollen Angestellte des Kennedy Centers Trumps Namen »sofort« aus E-Mail-Signaturen und Briefköpfen entfernen. Dem war ein Gerichtsurteil vorausgegangen.
Egoknacks für den US-Präsidenten: Sein Name verschwindet nach Gerichtsbeschluss aus der Korrespondenz des Kennedy Centers. Dafür sollen die Menschen bald über eine »Trump-Promenade« wandeln können.
Ukrainische Drohnenangriffe auf den Hafen von St. Petersburg stellen Wladimir Putin bloß. Dann bekommt er einen Brief, in dem Wolodymyr Selenskyj ihn zum Frieden aufruft. Konkreten Fortschritt wird das Schreiben kaum bringen. Aber darum geht es auch gar nicht.
Statt sinnvoller Karenzzeiten oder privater Zusatzversicherungen gibt es im Pflegegesetz viel Wortgeklingel. Die Bezahlung von Gartenarbeit zu streichen, ist indes eine gute Idee.
Aus Unmut über die deutsche Gesundheitspolitik halbiert der US-Konzern Eli Lilly seine Investitionen in Alzey. Auch der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim stoppt hierzulande den Ausbau von Standorten.
Im Ilm-Kreis in Thüringen wurde der Kreishaushalt 2026 beschlossen – mit einer Streichliste, die Klimaprojekte, Integrationsprogramme und Bildungsförderung trifft. Ein Beschluss sorgt dabei für besonderes Aufsehen.
Spieler der deutschen Nationalmannschaft verhandeln in den USA über die Erfolgsprämie für diese WM. Es hakt an einigen Stellen. Außerdem: Dämpfer für das Team der Niederlande vor der Reise zum Turnier. Alle News im WM-Ticker.
Spieler der deutschen Nationalmannschaft verhandeln in den USA über die Erfolgsprämie für diese WM. Es hakt an einigen Stellen. Außerdem: Die Einreise des iranischen Teams in die USA ist weiter ungewiss. Alle News im WM-Ticker.
Die Trump-Regierung plant einen deutlichen Abbau der US-Militärpräsenz in Europa. Vorgesehen ist der schrittweise Abzug von 54 Kampfjets, mehreren Tankflugzeugen sowie zahlreichen Aufklärungs- und Kampfdrohnen. Auch bei Marineeinheiten und Flugzeugträgern soll gekürzt werden.
Kurz vor der Feier zum 100-jährigen Bestehen verabschiedet sich Sylt von einem traditionsreichen Namen. Die Bahnverbindung vom Festland zur Insel soll künftig „Syltdamm“ heißen.
Seit längerem haben die USA einen Teilrückzug aus der Nato angekündigt. Jetzt zeigt eine Liste, welche Fähigkeiten sie nicht mehr der Allianz zur Verfügung stellen wollen. Für die Europäer ist das bitter.
Warum wird ein Platz nicht ausgeschildert, obwohl es ihn gibt? Diese Frage der Berliner Geschichtswerkstatt muss das Verwaltungsgericht beantworten. mehr...
Die Koalition streitet um die Umsetzung der EU-Entgeltrichtlinie. Nun werden Rufe laut, sie zu streichen. Auch andere Länder haben Probleme damit.
„Demokratie leben“ förderte Projekte im Ilm-Kreis. Ein Antrag der AfD im Kreistag stoppt das. Landrätin Petra Enders setzt nun auf direkte Demokratie. mehr...
Die US-Regierung reagiert auf die Ausweisung der Korrespondentin der „New York Times“ in China und streicht ihrerseits einem chinesischen Journalisten sein Visum. Was China der Journalistin vorwirft, erscheint haltlos.
Wim Wenders hat zu der Frage, ob er eine Szene mit der damals 13 Jahre alten Nastassja Kinski aus dem Film „Falsche Bewegung“ streichen soll, die Filmakademie angerufen. Die hat noch keine Antwort. Kinskis Anwalt schon.
Die AfD streicht Projekte und Jugendarbeit in Thüringen, weil die CDU mithilft. Das zeigt, wie viel Einfluss die extrem Rechten inzwischen haben. mehr...
In der Katharinenkirche steht eine der bedeutendsten Orgeln Frankfurts. Sie bekommt nun zusätzliche Register, um die Musik der deutschen Romantik noch authentischer zu spielen.
Frankreich streicht den »Code noir«, der den Grundstein für die Sklaverei legte. Ein selbstverständlicher und überfälliger Schritt – aber kein schmerzfreier.
In Armenien stehen Parlamentswahlen an. Das nutzt Wladimir Putin, um das Land zu warnen. Ein proeuropäisches Votum dürfte der Kremlherrscher mit dem Streichen von Vergünstigungen für russisches Gas quittieren.