Sipri: Friedensforschungsinstitut warnt vor wachsender Rolle von Atomwaffen
Im neuen Sipri-Bericht warnen Friedensforscher davor, Atomwaffen als Instrumente nationaler Machtpolitik einzusetzen. Das würde »die Dynamik des Wettrüstens« schüren.
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Im neuen Sipri-Bericht warnen Friedensforscher davor, Atomwaffen als Instrumente nationaler Machtpolitik einzusetzen. Das würde »die Dynamik des Wettrüstens« schüren.
Statt gemeinsam abzurüsten, spielen die großen Atommächte wieder stärker mit den Muskeln – und modernisieren ihre Arsenale. Dadurch könnten sich die nuklearen Risiken erhöhen, warnen Friedensforscher.
Das atomare Wettrüsten geht weiter. Forscher am Sipri-Institut ermittelten zwar eine niedrige Gesamtzahl an Sprengköpfen. Doch dafür sind mehr davon militärisch nutzbar – und Tausende in hoher Einsatzbereitschaft.
Trotz sinkender Gesamtbestände steigt die Zahl einsatzbereiter Atomwaffen wieder. Hinter dieser Entwicklung verbirgt sich ein beunruhigender Trend. Experten sehen wachsende Risiken und eine neue Dynamik des Wettrüstens.
In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa. Von Arne Bartram.
Der KI-Forscher und Informatiker Stuart Russell hält künstliche Intelligenz für eine existenzielle Gefahr für die Menschheit. Er befürchtet, Menschen könnten irgendwann kein „Mitspracherecht“ mehr haben – und wagt dann einen Vergleich mit der NS-Zeit.
Warum bleiben manche Menschen bis ins hohe Alter geistig fit, während andere abbauen? Forscher richten den Blick auf eine Altersgruppe, die in der Demenzforschung bislang wenig beachtet wurde – mit überraschenden Ergebnissen.
Vor mehr Nierensteinen, Haarausfall und Haiangriffen durch die globale Erwärmung warnen Medien. Ein populärer Trend führt alle Phänomene auf den Klimawandel zurück. Forscher flüchten sich in Sarkasmus.
Mal gehen die winzigen Raupen lautstark gegen Eindringlinge vor, mal ergreifen sie die Flucht. Forscher haben nun entdeckt, dass sie Bedrohungen erstaunlich treffsicher erkennen können. Ein Detail entscheidet dabei über Leben und Tod.
In der amerikanischen Politik sind Schimpftiraden Alltag. Ein kalifornischer Sprachforscher über die Gründe, Folgen – und darüber, wer ungestraft fluchen darf.
Auch ohne Fake News können Politiker gesellschaftliche Konflikte schüren. Ein Experiment von Frankfurter Forschern in den USA zeigt, wie das funktioniert und weshalb Faktenchecks oft nach hinten losgehen.
Künftig könnten auch Kinder mit weniger als 100.000 Euro Jahreseinkommen für die Pflege ihrer Eltern zur Kasse gebeten werden. Die Gesundheitsministerin hält das angesichts der Finanzlage für notwendig. Kritik kommt von Ländern und Pflegeforschern.
Jeder kennt die weltweit berühmten Steine von Stonehenge. Doch wie gelangten sie aus dem rauen Norden Schottlands in die Salisbury-Ebene im Süden der britischen Insel? Forscher kommen dem Rätsel näher.
Sie werden „Bäume, die den Mond treffen“ genannt: Ein Baumriese, verborgen in Taiwans Bergen, fasziniert die Forscher. Um seine exakte Höhe zu bestimmen, mussten sogar Flugzeuge eingesetzt werden.
Die AfD in Sachsen-Anhalt will im Fall einer Regierungsübernahme die Schulpflicht abschaffen. Bildungsforscher Ricking erklärt, warum das deutsche Modell bei internationalen Kollegen Befremden auslöse.
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Forscherin Malaika Fischer erklärt, wie künstliche Intelligenz das Thema Essen neu erfindet, warum München eine Eiweiß-Metropole ist und wie die Wiesn im Jahr 2050 aussehen wird.
Die EU hatte sich auf die Rückführungsverordnung verständigt. Dabei könnten aber Rechte ausreisepflichtiger Menschen stark eingeschränkt sein, warnen Migrationsforscher.
Neun Jahre haben Wissenschaftler nach ihm gesucht, dann standen sie in einer abgelegenen Region Taiwans vor einem außergewöhnlichen Zypressengewächs.
Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat den Tracker des verendeten Buckelwals an die sogenannte Rettungsinitiative übergeben. Das sei so rechtens. Juristen widersprechen. Der Walforscher Peter T. Madsen ist fassungslos.