Tankrabatt: Tankrabatt endet wie geplant Ende Juni
Die Entlastung beim Tanken wirke, sei finanzpolitisch aber nicht mehr sinnvoll, heißt es aus den Regierungsfraktionen. Steigende Preise werde die Koalition stoppen.
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Die Entlastung beim Tanken wirke, sei finanzpolitisch aber nicht mehr sinnvoll, heißt es aus den Regierungsfraktionen. Steigende Preise werde die Koalition stoppen.
Nach rund dreieinhalb Stunden ist das Spitzentreffen der Koalition mit Gewerkschaften und Arbeitgebern zu Ende. Vor dem Treffen sprach Merz von der Bedeutung des Dialogs.
Im Kanzleramt beraten die Spitzen der schwarz-roten Koalition mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften über notwendige Reformen. Es geht um Sozialversicherung, Arbeitsmarkt, Steuern und Bürokratieabbau.
Die Koalitionsfraktionen wollen den Tankrabatt zum 30. Juni enden lassen. Angesichts der Haushaltslage seien neue Schulden nicht vertretbar. Zugleich warnen CDU/CSU und SPD vor Preissprüngen und stellen Gegensteuern in Aussicht.
Lange war über eine mögliche Verlängerung diskutiert worden - nun ist klar: Der Tankrabatt endet. Wie geplant läuft die Maßnahme Ende Juni aus. Man sei aber vorbereitet, eine mögliche Preisexplosion zu stoppen, hieß es aus der Koalition.

Für wen gelten die neuen EU‑Asylregeln? Wegen eines krassen Formulierungsfehlers muss Schwarz-Rot kurz vor Inkrafttreten von GEAS nachbessern. Die Linkspartei wirft der Regierung vor, unnötig Chaos zu stiften.
Zwei Monate lang senkte die Koalition künstlich die Spritpreise – durch einen 1,6 Milliarden Euro teuren Steuernachlass. Ende Juni soll damit Schluss sein. Aber neue Entlastungen werden geprüft.

Minister will Vorwurf staatlicher Voreingenommenheit ausräumen, Debatte um Zukunft der Apotheken, Koalitionsverhandlungen in Frankfurt und Ausweis für „Mann ohne Identität“. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.

Beim Spitzentreffen von Kanzler, Koalition, Arbeitgebern und Gewerkschaften geht es um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands. Der Ruf nach Reformen wird immer lauter. „Wir haben all die Potenziale und müssen keinen Niedergang verwalten“, sagt Hessens Ex-Ministerpäsident Roland Koch (CDU).
In den Verhandlungen über die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt haben sich die Parteien verhakt. Streit gibt es über die Verteilung der Zuständigkeiten.

Berlins SPD-Chef Steffen Krach glaubt nicht mehr an ein großes Reformpaket vor dem Sommer. Die Koalition verbreite Angst, sagt der Bürgermeisterkandidat – und lädt den Kanzler ein, sich die Wut am Wahlkampfstand anzuhören.

Kanzler Merz hat in einer Fraktionssitzung kritisiert, dass sich der Koalitionspartner beim Infrastrukturzukunftsgesetz quer stelle. Die SPD zeigt sich überrascht – und erinnert an den Zeitplan.

Mit Grenzkontrollen, Asylwende und Sicherheitsversprechen prägt Alexander Dobrindt (CSU) die Regierungsagenda. Doch seine Rolle in der Koalition ist längst größer als die des Innenministers. Jetzt steht er vor seiner schwierigsten Aufgabe.
Mit Grenzkontrollen, Asylwende und Sicherheitsversprechen prägt Alexander Dobrindt (CSU) die Regierungsagenda. Doch seine Rolle in der Koalition ist längst größer als die des Innenministers. Jetzt steht er vor seiner schwierigsten Aufgabe.
Drei Stunden lang wollen Arbeitgeber, Gewerkschaften und der Koalitionsausschuss über mögliche Reformen sprechen. Die Erwartungen an das Treffen sind groß, es gibt aber auch Kritik. Von Jan-Peter Bartels.

Im Kanzleramt kommen die Koalitionsspitzen und die Sozialpartner zusammen, USA und Iran greifen sich gegenseitig an, der Papst hält eine Messe in der Sagrada Família, und der neue Steven Spielberg kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.

An Bord wird gelacht, geklatscht und auf die Koalition angestoßen. Doch schon am Tag nach der Bootsfahrt der SPD-Realos warten die Konflikte, die Schwarz-Rot belasten.
Vor dem Treffen mit den Sozialpartnern wird neuer Streit aus der Koalition publik. Seine Geduld mit den Sozialdemokraten sei am Ende, wird Merz aus einer Sitzung zitiert.
Gleiche Probleme, anderer Ort: Die Konservativen in der SPD schaffen es, Kontrahenten friedlich zusammenzubringen. Hilft es, den Knoten zu durchschlagen?

Vor dem Koalitionstreffen klagt Kanzler Merz laut „Rheinischer Post“ über den Regierungspartner: Die SPD blockiere das Infrastrukturzukunftsgesetz seit Monaten. Merz fordert eine Verabschiedung noch vor der Sommerpause und warnt vor „Überfrachtung“ des Gesetzes.