Ungarn: Péter Magyar schränkt Zuzug von Gastarbeitern ein
Ungarn will künftig weniger Gastarbeiter ins Land lassen. Der neue Premierminister Péter Magyar hebt damit ein Gesetz seines Vorgängers Orbán auf – und erfüllt eines seiner Wahlversprechen.
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Ungarn will künftig weniger Gastarbeiter ins Land lassen. Der neue Premierminister Péter Magyar hebt damit ein Gesetz seines Vorgängers Orbán auf – und erfüllt eines seiner Wahlversprechen.
Per Regierungsverordnung hat Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar den Zuzug von Menschen aus Nicht-EU-Ländern eingeschränkt. Damit sollen mehr Ungarn in Jobs kommen.
Sie kommen aus der Ukraine, China, Vietnam oder Indien – die neue Regierung unter Péter Magyar will Gastarbeitern aus Nicht-EU-Ländern keine Aufenthaltsgenehmigungen mehr erteilen. Ob diejenigen, die bereits in dem Land sind, bleiben dürfen, ist offen.
Der neue ungarische Regierungschef will dafür sorgen, dass weniger Menschen aus Nicht-EU-Ländern in Ungarn arbeiten. Das war ein Wahlversprechen seiner Partei.
Der neue ungarische Regierungschef will dafür sorgen, dass weniger Menschen aus dem EU-Ausland in Ungarn arbeiten. Das war ein Wahlversprechen seiner Partei.
Ist mit dem Machtwechsel in Ungarn auch das besondere Verhältnis des Landes zu Russland Geschichte? Im Budapester Goethe-Institut diskutierten die Historiker Stefano Bottoni und Karl Schlögel.
Péter Magyar verspricht einen politischen Neuanfang in Ungarn – hält in wichtigen Fragen aber an Positionen seines Vorgängers Viktor Orbán fest. Er spricht sich außerdem gegen eine Ausgrenzung politischer Kräfte am rechten oder linken Rand aus.
Ungarns Orbán-Regierung hatte eine Pride-Parade in Budapest untersagt, der Bürgermeister organisierte sie trotzdem. Die Anklage gegen ihn ist nun vom Tisch. Doch die Rechtslage bleibt unklar.
Ungarns Orbán-Regierung hatte eine Pride-Parade in Budapest untersagt, der Bürgermeister organisierte sie trotzdem. Die Anklage gegen ihn ist nun vom Tisch. Doch die Rechtslage bleibt unklar.
Ungarns Regierungschef Magyar einigt sich mit Kyjiw über Minderheitenrechte. Der Weg für EU-Beitrittsgespräche ist somit frei. Derweil geht der Krieg weiter. mehr...
Lange hat Ungarn formelle Gespräche mit der Ukraine blockiert. Jetzt gibt es ein Abkommen zwischen beiden Ländern.
Péter Magyar hat nach 16 Jahren Dauerherrschaft den autokratischen Herrscher Viktor Orbán besiegt. Hier erklärt er, wie er die Ungarn überzeugen konnte. Und wie er den Staatsapparat von Loyalisten säubern will.
Péter Magyar hat nach 16 Jahren Dauerherrschaft den autokratischen Herrscher Viktor Orbán besiegt. Hier erklärt er, wie er die Ungarn überzeugen konnte. Und wie er den Staatsapparat von Loyalisten säubern will.
Ungarns neuer Regierungschef Magyar spricht von einem historischen Abkommen: Die Rechte der ungarischen Minderheit in der Ukraine werden verbessert. Der Schritt ist auch wichtig für Kyjiws Bemühungen um einen EU-Beitritt.
Nach langem Warten können demnächst die EU-Beitrittsverhandlungen mit Moldau und der Ukraine beginnen. Ungarns neuer Regierungschef hatte zuvor die Blockade seines Landes gegen Beitrittsgespräche mit Kiew beendet.
Nach einer Einigung mit der Ukraine will Ungarn seine langjährige Blockadehaltung beilegen. Einen beschleunigten Beitritt lehnt Regierungschef Péter Magyar allerdings ab.
Nach jahrelanger Blockade durch Viktor Orbán gibt Ungarn nun grünes Licht für EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Die EU kann somit den Beitrittsprozess sowohl für die Ukraine als auch für Moldau vorantreiben.
Péter Magyar hat in Ungarn einen historischen Wahlsieg errungen. Im ersten Interview mit der deutschen Presse erklärt der neue Ministerpräsident, welche Fehler der extremen Rechten nutzen – und was an Orbáns Migrationspolitik richtig war.
Kanzler Merz setzt große Hoffnungen auf Ungarns neuen Regierungschef Péter Magyar. Der Antrittsbesuch verläuft harmonisch – bis Magyar zu einem Machtkampf im eigenen Land gefragt wird.