Pflegereform und Einsparungen: Zeitenwende in der Sozialpolitik
Die Pflegekassen sind im Defizit. Ein Finanzausgleich zwischen der gut ausgestatteten privaten und der sozialen Pflegeversicherung könnte die Situation verbessern. mehr...
"PFLEGEVERSICHERUNG" · 총 29건
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최근 7일 기준 81,722건을 분석한 결과, 뉴스 심리지수는 50.2(균형)입니다. 긍정 4,323건(5.3%)·중립 75,289건(92.1%)·부정 2,110건(2.6%)이며, 중립 비중이 뚜렷하게 높습니다. 성향 지수는 종합 15.3(중도 균형)입니다.
Die Pflegekassen sind im Defizit. Ein Finanzausgleich zwischen der gut ausgestatteten privaten und der sozialen Pflegeversicherung könnte die Situation verbessern. mehr...
Nina Warkens Gesetzentwurf zur Reform der Pflegeversicherung hat eine politische Botschaft, die nicht im Lärm der Kritiker untergehen sollte. Die Zeit der Ampel-Kompromisse ist vorbei.
Wo viel verändert wird, gibt es viel zu kritisieren, sagt die Ministerin zum Widerstand gegen ihre Pläne. Verbände sprechen von »Zynismus« und einer »Bankrotterklärung«.
Pflegende Angehörige entlasten den Staat um Milliarden. Doch ihre Rentenansprüche wird die Pflegeversicherung künftig nicht mehr zahlen. Damit steigt das Armutsrisiko, vor allem für Frauen.
Die Pflegeversicherung steht unter Druck. Die Gesundheitsministerin will nun mit einer Reform 11 Milliarden Euro einsparen – und erntet viel Kritik. mehr...
Immer weniger Beitragszahler, immer mehr Menschen, die Pflege brauchen: Der Pflegeversicherung laufen die Kosten davon. Das war absehbar, aber die Politik ignorierte es. Nun läuft bei CDU/CSU ein riskantes Gedankenspiel.
Christoph Mestmacher, ARD Berlin, zur Reform der Pflegeversicherung
Höhere Belastung von Gutverdienern, Einsparungen bei Pflegebedürftige: Gesundheitsministerin Warkens (CDU) Plan für die Pflegereform stößt beim Koalitionspartner SPD auf Kritik. Auch aus der Opposition wird harter Widerspruch laut.
„Politico“-Gesundheitsreporter Louis Westendarp ordnet die geplanten Einschnitte bei der Pflegeversicherung ein. Um Milliardenlöcher zu stopfen, sollen Versicherte künftig mehr zahlen und gleichzeitig weniger Leistungen erhalten.
Nina Warkens Vorschläge zur Reform der Pflegeversicherung sind unpopulär – aber sie sind richtig. Denn der demografische Wandel wird die Pflege mit voller Wucht treffen, wenn die Babyboomer hochbetagt sind.
Gesundheitsministerin Warken muss Milliarden sparen, sie plant harte Einschnitte für Pflegebedürftige und Angehörige. Für einen Teil der Beitragszahler soll es deutlich teurer werden. Auf wen was zukommt: der Überblick.
Nina Warken langt bei kinderlosen, besserverdienenden Versicherten und bei den Arbeitgebern zu. Auch Prävention rückt in den Fokus. Bitter sieht es für die Rentenbeiträge pflegender Angehöriger aus.
Die Gesundheitsministerin will 2027 in der Pflegeversicherung elf Milliarden Euro mobilisieren, um das Defizit auszugleichen sowie die Betreuung und Prävention zu verbessern. Die Beitragssätze steigen für Kinderlose, auch deren Familien müssen sich auf Abstriche gefasst machen.
In der Pflegeversicherung klafft ein Milliarden-Loch. Deshalb plant Bundesgesundheitsministerin Nina Warken unter anderem, Gutverdiener stärker zur Kasse zu bitten.
Weniger Zuschüsse und für manche teurer: Gesundheitsministerin Nina Warken plant einen tiefen Einschnitt in die Pflegeversicherung. Gutverdiener sollen Milliarden Euro mehr zahlen.
Menschen, die gepflegt werden, erhalten einer Auswertung zufolge zu selten die Vorsorge, die sie benötigen. Dabei können Ärzte diese sogar gesondert abrechnen. Patientenschützer nennen den Zustand »nicht hinnehmbar«.
Menschen, die gepflegt werden, erhalten einer Auswertung zufolge zu selten die Vorsorge, die sie benötigen. Dabei können Ärzte diese sogar gesondert abrechnen. Patientenschützer nennen den Zustand »nicht hinnehmbar«.
Im Streit um die ausufernden Kosten der Pflegeversicherung will ein führender CDU-Politiker nun auch Kinder von Betroffenen stärker heranziehen. Bislang müssen sie nur bei sehr hohem Einkommen einspringen.
Im Streit um die ausufernden Kosten der Pflegeversicherung will ein führender CDU-Politiker nun auch Kinder von Betroffenen stärker heranziehen. Bislang müssen sie nur bei sehr hohem Einkommen einspringen.