KI-Forscher warnt – „Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach“
KI-Forscher Stuart Russell warnt vor Kontrollverlust durch Künstliche Intelligenz und fordert einen Entwicklungsstopp sowie gesetzliche Regulierung.
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최근 7일 기준 83,335건을 분석한 결과, 뉴스 심리지수는 50.2(균형)입니다. 긍정 4,399건(5.3%)·중립 76,801건(92.2%)·부정 2,135건(2.6%)이며, 중립 비중이 뚜렷하게 높습니다. 성향 지수는 종합 15.3(중도 균형)입니다.
KI-Forscher Stuart Russell warnt vor Kontrollverlust durch Künstliche Intelligenz und fordert einen Entwicklungsstopp sowie gesetzliche Regulierung.
Der KI-Forscher und Informatiker Stuart Russell hält künstliche Intelligenz für eine existenzielle Gefahr für die Menschheit. Er befürchtet, Menschen könnten irgendwann kein „Mitspracherecht“ mehr haben – und wagt dann einen Vergleich mit der NS-Zeit.
Laut einem Medienbericht will der Softwarekonzern seinen Chatbot mit Programmierwerkzeugen und KI-Agenten ergänzen. Dadurch will das Unternehmen mehr Unternehmenskunden für sich gewinnen.
Mit Milliardensubventionen wollte Deutschland sich unabhängiger von der Chipversorgung aus Taiwan machen. Spätestens die Künstliche Intelligenz macht diesen Plan obsolet.
Der Ethiker und KI-Experte Rainer Mühlhoff warnt, dass künstliche Intelligenz den Aufstieg eines neuen Faschismus befördern könnte. Er hält Big-Tech-KI für eine »inhärent antidemokratische Kraft«.
Der Boom rund um die Künstliche Intelligenz (KI) bestimmt derzeit die Börsen. Selbst der jüngste Dax-Aufsteiger profitiert davon. Das eröffnet aber auch Gelegenheiten, sich in anderen Branchen zu bedienen.
Getrieben von der Euphorie über künstliche Intelligenz, kannten die US-Börsen monatelang nur den Weg nach oben. Nun ging es für Techunternehmen wie Nvidia oder IBM bergab. Ein unerwarteter Deal stach jedoch heraus.
Getrieben von der Euphorie über künstliche Intelligenz, kannten die US-Börsen monatelang nur den Weg nach oben. Nun ging es für Techunternehmen wie Nvidia oder IBM deutlich bergab. Ein unerwarteter Deal stach jedoch heraus.
Unternehmen bauen weltweit Junior-Positionen ab – denn Anfänger-Aufgaben werden zunehmend an Künstliche Intelligenz ausgelagert, zeigen aktuelle Untersuchungen. Auch in Deutschland streichen Arbeitgeber Einstiegsjobs. Es gibt jedoch auch Berufe, in denen das Gegenteil passiert.
Vor seinem Börsendebüt hat der US-Raumfahrtkonzern SpaceX einen Großauftrag erhalten. Google zahlt 920 Millionen Dollar im Monat für die Nutzung von KI-Rechenzentren.
Der KI-Spezialist warnt davor, dass Menschen die Kontrolle über KI-Systeme entgleiten könnte – und schlägt eine koordinierte Aktion der Branche vor.
An amerikanischen Universitäten werden Redner ausgebuht, sobald sie die Vorzüge der Künstlichen Intelligenz beschwören. Viele Absolventen sehen in KI keinen Helfer, sondern eine Bedrohung ihrer Zukunft.
Forscherin Malaika Fischer erklärt, wie künstliche Intelligenz das Thema Essen neu erfindet, warum München eine Eiweiß-Metropole ist und wie die Wiesn im Jahr 2050 aussehen wird.
Das Start-up Circus installiert immer mehr Kochautomaten für das Militär. Vorstandschef Nikolas Bullwinkel berichtet von einer rasant wachsenden Nachfrage aus dem Verteidigungssektor.
„AI Anxiety“, die Angst vor Job- und Kontrollverlust durch künstliche Intelligenz, wächst, vor allem in der Gen Z. Was man dagegen tun kann? Am besten ausnahmsweise mal nicht Chat-GPT fragen.
Hunderttausende Tonnen Treibhausgase, Milliarden Liter Wasser und jede Menge Elektroschrott: Ein UN-Bericht legt offen, was Künstliche Intelligenz die Umwelt kostet. Doch mehrere Wissenschaftler kritisieren die Schätzungen.
Rechner und Smartphones werden teurer, weil die Preise für Speicher stark steigen. Künstliche Intelligenz ist der Hauptgrund. Aber es steckt noch mehr dahinter.
Anthropic warnt davor, dass der Mensch die Kontrolle über Künstliche Intelligenz verliert. Es sei sinnvoll, die Entwicklung von KI-Software vorerst zu unterbrechen - allerdings müssten alle KI-Firmen mitmachen.