Wim Wenders und die Nacktszenen: Es ist nicht kompliziert
Die Debatte über Wim Wenders Film „Falsche Bewegung“ ist einfacher gelöst als gedacht. Nacktszenen mit Kindern sollte es damals wie heute nicht geben. mehr...
"NACKTSZENE" · 총 21건
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Die Debatte über Wim Wenders Film „Falsche Bewegung“ ist einfacher gelöst als gedacht. Nacktszenen mit Kindern sollte es damals wie heute nicht geben. mehr...
Am größten deutschen Flughafen untersuchen Experten die Lufthansa-Maschine, deren Fahrwerk plötzlich wegklappte. Deutschland bewirbt sich erneut um einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat. Und Nastassja Kinski äußert sich zur Debatte über die Nacktszene im Wenders-Film. Das ist die Lage am Freitagabend.
»Es war nicht leicht, aber seit Langem fällig«: Nastassja Kinski hat sich zum Streit über Wim Wenders’ »Falsche Bewegung« geäußert. Die Schauspielerin fordert einen Umschnitt, der Regisseur zog seinen Film vorerst zurück.
Mit 13 war Nastassja Kinski oben ohne in einem Wim-Wenders-Film zu sehen. Nach anhaltender Kritik zog Wenders den Film vorerst zurück, jetzt meldet Kinski sich zu Wort.
Wim Wenders zieht seinen Film mit der dreizehn Jahre alten, nackten Nastassja Kinski vorerst zurück. Dass er den Film neu schneidet, sagt er nicht. Die Filmakademie beruft auf seine Bitte eine Diskussion ein. Wozu führt das?
Wim Wenders wollte seinen Film »Falsche Bewegung« lieber aus dem Verkehr ziehen, als die Nacktaufnahmen der 13-jährigen Nastassja Kinski herauszuschneiden. Warum Regisseure in den Siebzigerjahren oft wenig Skrupel hatten, Minderjährige zu sexualisieren.
In dem Film "Falsche Bewegung" ist die damals 13-Jährige Kinski halbnackt zu sehen. Sie fordert Regisseur Wenders seit Jahren vergeblich auf, die Szene zu entfernen. Jetzt nimmt er vorerst den Film zurück und kündigt einen Austausch an.
Die Schauspielerin Nastassja Kinski will, dass der Regisseur Wim Wenders eine Nacktszene aus dem Film „Falsche Bewegung“ entfernt. Nun entschuldigt sich Wenders. mehr...
Nach anhaltender Kritik wegen einer Nacktszene mit der damals dreizehnjährigen Nastassja Kinski zieht Wim Wenders nun Konsequenzen: Seinen Film „Falsche Bewegung“ von 1975 zieht der Regisseur nun zurück.
Regisseur Wim Wenders zieht seinen Film „Falsche Bewegung“ zurück – und entschuldigt sich bei Nastassja Kinski. Hintergrund ist Streit um eine Nacktszene der damals 13-jährigen Schauspielerin.
Der Film der damals 13-jährigen Nastassja Kinski werde aus allen aktuellen Auswertungen zurückgezogen, teilt die Wim-Wenders-Stiftung mit. Der Regisseur entschuldigt sich ausdrücklich bei der Schauspielerin.
Wim Wenders hat zu der Frage, ob er eine Szene mit der damals 13 Jahre alten Nastassja Kinski aus dem Film „Falsche Bewegung“ streichen soll, die Filmakademie angerufen. Die hat noch keine Antwort. Kinskis Anwalt schon.
Wim Wenders äußert sich beim Deutschen Filmpreis zu der Bitte von Nastassja Kinski, Nacktszenen mit ihr im Alter von 13 Jahren aus dem Film „Falsche Bewegung“ zu entfernen. Was sagt der Regisseur? Er führt in die Irre.
„In die Sonne schauen“ räumt beim Deutschen Filmpreis ab. Das Drama von Mascha Schilinski gewinnt zehn Auszeichnungen. Wim Wenders äußert sich zu den Nacktszenen, die er mit Nastassja Kinski drehte, als sie dreizehn war.
Das Drama gewinnt beim Deutschen Filmpreis zehn Auszeichnungen. Regisseur Wim Wenders erhält den Ehrenpreis und sagt, die Nacktaufnahmen von 1975 mit der 13-jährigen Nastassja Kinski würde er heute nicht mehr so drehen.
Nastassja Kinski möchte, dass Wim Wenders eine Szene, die sie als halb nackte 13-Jährige zeigt, aus einem alten Film schneidet. Der Regisseur zeigt sich nun auf der Bühne des Deutschen Filmpreises ratlos – und richtet einen Appell ans Publikum.
Nastassja Kinski möchte, dass Wim Wenders eine Szene, die sie als halbnackte 13-Jährige zeigt, aus einem alten Film schneidet. Der Regisseur zeigt sich nun auf der Bühne des Deutschen Filmpreises ratlos – und richtet einen Appell ans Publikum.
Die Schauspielerin Nastassja Kinski möchte, dass eine Nacktszene von ihr aus einem alten Film von Wim Wenders entfernt wird. Beim Deutschen Filmpreis bezieht der mit einem Ehrenpreis ausgezeichnete Regisseur nun Stellung.