Hamburgs Politik sucht den Resetknopf
Das Olympia-Referendum hat die Zerrissenheit des Stadtstaats offenbart. Mit dem Wegfall eines gemeinsamen Ziels wird die Neuorientierung schwieriger. Wie kann sie gelingen?
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50.3
0 = 부정 우세
50 = 중립
100 = 긍정 우세
최근 7일 기준 86,997건을 분석한 결과, 뉴스 심리지수는 50.2(균형)입니다. 긍정 4,284건(4.9%)·중립 80,574건(92.6%)·부정 2,139건(2.5%)이며, 중립 비중이 뚜렷하게 높습니다. 성향 지수는 종합 14.9(중도 균형)입니다.
Das Olympia-Referendum hat die Zerrissenheit des Stadtstaats offenbart. Mit dem Wegfall eines gemeinsamen Ziels wird die Neuorientierung schwieriger. Wie kann sie gelingen?
Die Elbvertiefung am Freitag – Mit Hamburgs Phototriennale, der Rettung des Schanzenzelts und vielen jungen Störchen
In Hamburgs Schulbehörde gibt es Planspiele, die Fächer Kunst, Musik und Theater in der Oberstufe auszudünnen. Fachverbände laufen Sturm. mehr...
Hamburgs verlorene Olympia-Entscheidung zeigt auch: Wer Menschen mitnehmen will, muss wissen, wohin.
Die Elbvertiefung am Dienstag – Mit einem Kommentar zu Hamburgs Olympia-Arroganz, 1.500 Freiwilligen für den Michel und den Vorzügen des Angequatschtwerdens in der Bahn
Hamburgs Olympia-Abstimmung scheiterte nicht an der fehlenden Sportbegeisterung in der Stadt. Sondern an einem Irrtum, dem Senat und Unternehmer aufgesessen sind.
Hamburgs Bevölkerung hat überraschend Nein zu Olympia gesagt. Ist das ein schlechtes Signal über die Stadt hinaus? Ein Pro und Contra. mehr...
Mit Hamburg verliert der DOSB mehr als einen Bewerber. Soll die Hauptstadt im Rennen bleiben, müsste der Dachverband auf eine Abstimmung bestehen. Doch die wird es nicht geben.
Die Hamburger sagen Nein zu Olympia. In den wohlhabenden Vierteln stimmten die Menschen eher dafür, doch eine Mehrheit fürchtete zu hohe Kosten. Was bedeutet das Ergebnis für den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher?
54,9 Prozent der Hamburger haben Nein gesagt – zum zweiten Mal nach 2015 scheitert die Hansestadt mit ihrer Olympia-Bewerbung am eigenen Bürgervotum. Bürgermeister Peter Tschentscher will wichtige Modernisierungsprojekte nun ohne die Ringe weiterverfolgen.
Hamburgs Bürger lehnen eine Olympia-Bewerbung erneut ab. Rund 55 Prozent stimmten gegen die Austragung der Sommerspiele.
Mehrere Millionen Euro für den Wahlkampf, Udo Lindenberg an den Laternenmasten, der Bürgermeister auf jedem Podium – und trotzdem: Hamburg sagt zum zweiten Mal Nein zu Olympia. Die Stadt, die sich gern als Tor zur Welt bezeichnet, will die Welt offenbar lieber draußen lassen.
Zum zweiten Mal nach 2015 sagen die Bürger der Hansestadt "Nein" zu einer Bewerbung für Olympische Spiele. Das Rennen wird nun unter München, Berlin und der Rhein-Ruhr-Region entschieden.
Hamburg wird sich nicht für die Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 und 2044 bewerben. Eine Mehrheit der Bürger sprach sich in einem Referendum gegen die Spiele in ihrer Stadt aus.
Am Sonntag entscheiden Hamburgs Bürger über Olympia. Zentraler Punkt der Bewerbung: ein neues Stadion. Der HSV soll es nach den Spielen nutzen und unterstützt die Pläne. Ist das aktuelle Volksparkstadion so baufällig?