Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus – gilt das eigentlich noch?
Das zentrale Versprechen der Demokratie lautet: Volkssouveränität. Aber dieses Ideal ist in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten – an drei Fronten.
Die Welt · "DEAL" · 총 22건
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Das zentrale Versprechen der Demokratie lautet: Volkssouveränität. Aber dieses Ideal ist in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten – an drei Fronten.
Die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist in Wahrheit ein Krieg mittlerer Intensität mit ständigen Luftangriffen und Gegenangriffen. Wer sich umhört, erfährt: Ein Abkommen ist fast ausformuliert. Doch es gibt ein großes Problem.
SpaceX stößt mit seinem geplanten Mega-Börsengang auf großes Interesse der Investoren. Die Emission sei bereits zweifach überzeichnet, berichten Insider. Auch ein neuer Milliarden-Deal mit Google sorgt für Aufsehen.
Das Pentagon wird voraussichtlich einen Plan zur Lieferung von Tomahawk-Raketen an Deutschland nicht durchführen, teilweise aus Sorge, Russland könnte dies als Eskalation werten.
Die Bundesregierung sieht Bedarf an Mittelstreckenraketen, um eine zentrale Lücke in der Abschreckungsfähigkeit zu schließen. Die USA gelten dabei als erster Ansprechpartner. Doch Washington zeigt sich zurückhaltend. Nach Recherchen von WELT und „Politico“ liegt das nicht allein an den durch den Iran-Krieg belasteten US-Arsenalen.
Die Kritik an Deutschlands Niederlage bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat übersieht einen Punkt: Das Gremium der Vereinten Nationen ist mit notorischen Rechtsbrechern besetzt. Für Deutschland stellt sich eine viel entscheidendere Frage.
Im Idealfall wäre der Krieg der USA gegen den Iran bis zum Beginn der Fußball-WM beendet gewesen. Doch davon ist der Mit-Gastgeber noch entfernt. US-Präsident Trump kommt das ungelegen. Denn auch auf der sportlichen Bühne schwelt das Thema gefährlich weiter.
Der Konflikt zwischen Iran und den USA reißt trotz Waffenruhe nicht ab. Die Amerikaner fordern, dass der Iran sein Atomprogramm einstellt und die Straße von Hormus öffnet. „Trump ist sehr stark an einem Deal interessiert“, sagt Iran-Experte Ali Fathollah-Nejad.
Nach der Festnahme zweier Syrer in Nürnberg ermitteln Behörden wegen sexuellen Übergriffen und Drogenhandels an Minderjährigen. Die Polizei prüft ein mögliches System gezielter Ansprachen und Ausnutzung im Bahnhofsviertel.
Der FC Bayern sucht eine Alternative, wenn Kane oder Díaz mal ausfallen sollten. Die Münchener waren fündig geworden, nun aber sticht der FC Barcelona den deutschen Rekordmeister aus. Der Fall muss kein Nachteil sein – und ist überaus erstaunlich.
Die EU kauft im Zuge ihres Deals mit Donald Trump US-Energie im Wert von 750 Milliarden Dollar – und erklärt das mit Versorgungssicherheit. Gleichzeitig beschwört die EU weiter ihren Green Deal. In Port Arthur (Texas) bezahlen die Menschen einen hohen Preis dafür.
Die EU-Kommission hat die Großfusion zwischen Deutschlands größter Molkerei und dem dreimal größeren Konkurrenten Arla Foods freigegeben. Marken wie Milram, Humana und Alete bleiben – doch ein Name verschwindet.
Die EU-Kommission hat die Großfusion zwischen Deutschlands größter Molkerei und dem dreimal größeren Konkurrenten Arla Foods freigegeben. Marken wie Milram, Humana und Alete bleiben – doch ein Name verschwindet.
Leopold Aschenbrenner gilt im Silicon Valley als KI-Genie. Jetzt zeigen seine Aktiendeals, worauf und wogegen das deutsche Wunderkind wirklich wettet. Eine kaum bekannte Aktie sieht er als Favoriten – und bei prominenten Namen geht er short.
Eine Lagebesprechung zum Iran-Krieg im Weißen Haus ist ohne eine Entscheidung von Präsident Donald Trump zu Ende gegangen. Dabei schien ein Deal zum Greifen nah. Der US-Präsident pocht weiter auf bestimmte Punkte.
Eine Männergruppe in Nürnberg soll monatelang junge Mädchen drogenabhängig gemacht und sie dann sexuell ausgebeutet haben. Die Jugendhilfe sagt, sie habe „gebetsmühlenartig vor solchen Entwicklungen“ gewarnt.
Die USA sprechen von einer baldigen Einigung mit dem Iran, doch in Israel überwiegt deutliche Skepsis. Besonders das Raketenprogramm, das Atomdossier und mögliche Einschränkungen im Konflikt mit der Hisbollah sorgen für Kritik. WELT-Reporter Jan Philipp Burgard berichtet aus Tel Aviv.
In den Verhandlungen um ein mögliches Abkommen mit dem Iran sieht US-Vize J.D. Vance zwar Fortschritte, eine endgültige Einigung stehe aber noch aus. Die Zustimmung von Donald Trump sei weiterhin offen.
US-Vizepräsident J.D. Vance hat nach Berichten über eine Einigung iranischer und US-amerikanischer Unterhändler auf ein mögliches Veto von Präsident Donald Trump hingewiesen.
Im Ringen um ein mögliches Abkommen mit dem Iran sieht US-Vize J.D. Vance zwar Fortschritte, eine endgültige Einigung stehe aber noch aus. Die Zustimmung von Donald Trump sei weiterhin offen.