Israel: Armee verschärft Zensur für die Berichterstattung
»Dem Feind keine Geschenke machen« – Israels Armee drängt bei der Presse auf zurückhaltende Berichterstattung. Formulierungsvorschläge sind in der Anweisung inklusive.
Der Spiegel · "ISRAELS" · 총 11건
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»Dem Feind keine Geschenke machen« – Israels Armee drängt bei der Presse auf zurückhaltende Berichterstattung. Formulierungsvorschläge sind in der Anweisung inklusive.
Laut Präsident Trump steht eine Einigung mit Iran kurz bevor – doch nun fallen wieder Bomben und Raketen. Entsprechend wütend äußert sich der US-Präsident, vor allem über Israels Premier Netanyahu.
Gerade erst flogen Raketen aus Iran in Richtung Israel, nun folgt die Vergeltungsaktion: In der Nacht wurden Einschläge unter anderem in Teheran gemeldet. Donald Trump sinniert derweil über Bodentruppen.
Nahe dem Westjordanland sind mehrere Menschen bei einem mutmaßlichen Terroranschlag verletzt worden, eine Person wurde getötet. Unterdessen sorgt Israels Vorgehen in dem besetzten Gebiet weiter für Kritik – auch in Deutschland.
Spanien, Slowenien, Australien, Neuseeland, Norwegen, Großbritannien: Die Liste der Länder, die Sanktionen gegen Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich verhängen, ist lang. Nun untersagt auch Dublin ihnen die Einreise.
Zum zweiten Mal nach 44 Jahren hat Israels Armee die Kreuzfahrerburg Beaufort im Südlibanon eingenommen, die Hisbollah reagiert mit tödlichen Drohnenattacken. Der Ort droht erneut zum Sinnbild eines endlosen Krieges zu werden.
Donald Trump widerspricht Berichten, Iran würde die Verhandlungen mit den USA abbrechen. Zudem habe Israels Premier Netanyahu dem US-Präsidenten in einem Telefonat zugesichert, keine Truppen nach Beirut zu schicken.
Israels Armee dringt so weit in den Libanon vor wie seit 26 Jahren nicht mehr. Was Benjamin Netanyahu als Erfolg verkauft, stößt in Europas Machtzentralen auf Ablehnung. Besonders aus Paris kommen klare Worte.
Israels Premier Benjamin Netanyahu hat dem Militär den Marschbefehl über den Litani-Fluss gegeben. Im Kampf gegen die Hisbollah rückt nun auch ein weiterer hochsymbolischer Ort in den Fokus.
Immer wieder kämpfte Benjamin Netanyahu zuletzt mit gesundheitlichen Problemen. Nun musste Israels Ministerpräsident zu später Stunde behandelt werden. Laut seinem Büro ist der Vorfall harmlos.
Tagelang nährte Washington Hoffnungen auf ein baldiges Abkommen mit Iran – zum Missfallen Israels. Nun tritt US-Präsident Donald Trump überraschend auf die Bremse und verkündet, keine Eile zu haben.