Pflegereform: Mehr zahlen, weniger bekommen?
Nina Warken legt einen Entwurf zur Pflegereform vor. Kann der Plan das Pflegesystem langfristig stabilisieren? Und: Deutsche Unternehmen auf russischem Wirtschaftsforum
Die Zeit · "REFORM" · 총 48건
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Nina Warken legt einen Entwurf zur Pflegereform vor. Kann der Plan das Pflegesystem langfristig stabilisieren? Und: Deutsche Unternehmen auf russischem Wirtschaftsforum
Wo viel verändert wird, gibt es viel zu kritisieren, sagt die Ministerin zum Widerstand gegen ihre Pläne. Verbände sprechen von »Zynismus« und einer »Bankrotterklärung«.
Mit ihrer Pflegereform hat die Gesundheitsministerin die Finanzierung der Pflege gesichert. Aber nur für vier Jahre – und zulasten der Verletztlichsten im System.
Die Bundesministerien könnten laut Linnemann drei Prozent ihres Etats einsparen. Um die geplanten Reformen voranzubringen, soll auch weniger öffentlich gestritten werden.
In der Pflegeversicherung klafft ein Milliarden-Loch. Deshalb plant Bundesgesundheitsministerin Nina Warken unter anderem, Gutverdiener stärker zur Kasse zu bitten.
In Portugal steht das öffentliche Leben seit dem Vormittag weitgehend still. Mit einem Generalstreik protestiert die Bevölkerung gegen eine geplante Arbeitsmarktreform.
Im Umgang mit Geflüchteten gleicht Europa immer mehr den USA. Was politisch schnelle Erfolge erzielen soll, ist schlussendlich ein Wettrennen in den Abgrund.
Die EU beschließt Abschiebelager in Drittstaaten. Die Idee soll abschrecken und Handlungsfähigkeit demonstrieren. Ist das nicht reine Symbolpolitik? Nicht nur!
Die Union dringt auf eine Wahlrechtsreform. Dabei geht es vor allem um Befindlichkeiten. Für die dringenden Regierungsvorhaben dieses Sommers wird das zum Problem.
Führende Ökonomen haben ein Konzept für eine Reform des Ehegattensplittings erstellt. Sie schlagen vor, den Steuervorteil stärker auf Familien mit Kindern zu lenken.
Der Bundeskanzler erhofft sich »konstruktive Mitarbeit« bei der Umsetzung der Sozialstaatsreformen. Grund zur Schwarzmalerei gebe es nicht.
Der Bundeskanzler erhofft sich »konstruktive Mitarbeit« bei der Umsetzung der Sozialstaatsreformen. Grund zur Schwarzmalerei gebe es nicht.
Eigentlich wollte die Koalition das Bafög erhöhen. Jetzt droht die Reform nicht nur am Geld zu scheitern. Und: Wie der Iran sein Öl trotz Sanktionen an den Mann bringt.
Bereits bei der jetzigen Reform sollte Bas zufolge ein gemeinsames Systems das Ziel sein. Im Gegenzug kann sie sich in Zukunft einen späteren Renteneintritt vorstellen.