Visa und Mastercard stoppen Zahlungen auf Kuba
Wegen der US-Sanktionen funktionieren Kreditkarten von Visa und Mastercard auf Kuba nicht mehr. Für Devisenzahlungen im Land bleiben nur noch Bargeld sowie Karten aus Russland und China.
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Wegen der US-Sanktionen funktionieren Kreditkarten von Visa und Mastercard auf Kuba nicht mehr. Für Devisenzahlungen im Land bleiben nur noch Bargeld sowie Karten aus Russland und China.
Drei Viertel der Weltbevölkerung treiben sich bei TikTok, Instagram oder Snapchat herum – für Kochrezepte, Katzenvideos oder K-Pop-Clips. Eine ZDF-Doku zeigt die Abgründe dahinter. Und macht Anke Engelke zur Maschine.
Focus-Kolumnist Jan Fleischhauer kritisiert die Ausgaben der Deutschen Rentenversicherung für externe Strategieberatung. Anlass sind 20 Millionen Euro, die laut Bundesrechnungshof für einen Kulturwandel und Beratungsleistungen ausgegeben wurden.
Der frühere deutsche Fußball-Meister 1860 München erhält keine Lizenz für die dritte Liga. Ein qualvolles Déjà-vu für den Traditionsverein infolge des Konflikts mit Investor Hasan Ismaik.
Der Mai war vielerorts ungewöhnlich heiß. In Spanien sind 101 Menschen im Zusammenhang mit Hitze gestorben, teilten die Behörden nun mit. In naher Zukunft könnten die Temperaturen weiter steigen.
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Was passiert in einer Gesellschaft, wenn die Pflicht, keinen Rassismus zu begehen, wichtiger wird als die Pflicht, Leben zu schützen? Der weiße Brite Henry Nowak hat die Antwort mit seinem Leben bezahlt.
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Felix Banaszak. Der Grünen-Chef soll seit 2022 zu wenig Zweitwohnungsteuer gezahlt haben. Banaszak sagte, er bedauere den Fehler und kooperiere „vollumfänglich“ mit den Behörden.
Grünenchef Felix Banaszak hat bei mehreren Umzügen die Meldung ans Finanzamt verpasst. Er will mit den Ermittlern kooperieren und ausstehende Steuern nachzahlen.
Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat nach eigenen Angaben im Jahr 2022 vergessen, einen Umzug zu melden. Das tue ihm leid. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. mehr...
Wegen der Bezeichnung „Lügenfritz“ über Kanzler Merz muss der Urheber 30 Tagessätze bezahlen. Ist diese Äußerung wirklich strafwürdig? Auf WELT-Anfrage liefert die Staatsanwaltschaft Heilbronn ihre Erklärung.
Die US-Regierung droht zahlreichen Handelspartnern mit neuen Zöllen - darunter der EU. Der Vorwurf: Sie sollen nicht genug gegen den Handel mit Produkten vorgehen, die mit Zwangsarbeit entstanden sind. Die EU bestreitet das.
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Die Trump-Regierung plant einen deutlichen Abbau der US-Militärpräsenz in Europa. Vorgesehen ist der schrittweise Abzug von 54 Kampfjets, mehreren Tankflugzeugen sowie zahlreichen Aufklärungs- und Kampfdrohnen. Auch bei Marineeinheiten und Flugzeugträgern soll gekürzt werden.
Trotz zahlreicher Sanktionen will sich Russland auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg als ökonomisch erfolgreich präsentieren. Doch es häufen sich die Probleme in der russischen Wirtschaft. Von Jürgen Buch.
Ab 1. Juli kostet der Eintritt in den Kölner Dom für Touristen zwölf Euro. Grund sind gestiegene Kosten für Erhalt und Betrieb. „Warum sollte der Kirchensteuerzahler dafür aufkommen, dass Menschen aus aller Welt kostenfrei ein Weltkulturerbe besuchen können?“, meint Guido Assmann, Dompropst des Kölner Doms.
Flexibilität buchen, aber nach einer Stornierung doch Hunderte Euro Gebühren tragen müssen: Zahlungskräftige Lufthansa-Kunden hat diese Regelung geärgert. Nach nur zwei Monaten läuft sie nun wieder aus.
Im Interview bei WELT TV analysiert ifo-Präsident Clemens Fuest die Rentenreformdebatte, warnt vor einer Ausweitung der Rentenversicherung auf Beamte und fordert längere Lebensarbeitszeiten: „Es gibt künftig so wenige Einzahler, dass es anders gar nicht geht.“