Ukrainekrieg: Der Preis, den Russland zahlt, ist enorm
Der Wind hat sich zugunsten der Ukraine gedreht, das sieht man jetzt auch in Washington. Aber Putin wird nicht so schnell aufgeben.
🇩🇪 독일 · "WASHINGTON" · 총 53건
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Der Wind hat sich zugunsten der Ukraine gedreht, das sieht man jetzt auch in Washington. Aber Putin wird nicht so schnell aufgeben.
Donald Trumps geplanter Triumphbogen in Washington ist nicht nur geschmacklos. Er würde eine nationale Erzählung zerstören. Über die komplexe Beziehung von Bauwerken
Bereits 18 Menschen sind in diesem Jahr in ICE-Gewahrsam gestorben. Jetzt will die Behörde einem Bericht der »Washington Post« zufolge eine etablierte Praxis aus Biden-Zeiten einstellen.
With Washington's attention elsewhere, North Korea has slowly been building up its nuclear weapons program. This week, Kim Jong Un took a publicity tour of a new nuclear fuel facility while promising to build more bombs.
Auf Anweisung sollen Angestellte des Kennedy Centers Trumps Namen »sofort« aus E-Mail-Signaturen und Briefköpfen entfernen. Dem war ein Gerichtsurteil vorausgegangen.
US-Präsident Donald Trump treibt die Umgestaltung der US-Hauptstadt Washington mit einer neuen Promenade und einem riesigen Triumphbogen voran, muss bei der Namensgebung bekannter Gebäude jedoch auch Rückschläge hinnehmen.
Die Bundesregierung sieht Bedarf an Mittelstreckenwaffen, um eine zentrale Lücke in der Abschreckungsfähigkeit zu schließen. Die USA gelten dabei als erster Ansprechpartner. Doch Washington zeigt sich zurückhaltend.
Die Bundesregierung sieht Bedarf an Mittelstreckenraketen, um eine zentrale Lücke in der Abschreckungsfähigkeit zu schließen. Die USA gelten dabei als erster Ansprechpartner. Doch Washington zeigt sich zurückhaltend. Nach Recherchen von WELT und „Politico“ liegt das nicht allein an den durch den Iran-Krieg belasteten US-Arsenalen.
US-Präsident Trump treibt den Umbau der Hauptstadt Washington voran. Nun soll eine neue Promenade entstehen, die seinen Namen trägt. Am Kennedy Center wird der Name des US-Präsidenten nach einem Gerichtsurteil wieder gestrichen.
Israel und der Libanon einigen sich in Washington auf eine Waffenruhe – doch die Hisbollah blockt: Ihr Chef Naim Kassim wettert gegen das Abkommen und nennt die Verhandlungen mit Israel „schamlos“.
Zum 250. Geburtstag der USA lässt Donald Trump das historische Spiegelbecken in Washington neu anmalen. Wer über die blaue Lagune Scherze macht, hat nicht verstanden, wie ernst er es meint.
Auf dem Shangri-La-Dialog schrecken die USA ihre Verbündeten auf: Auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sollen die Militärausgaben steigen – sonst droht Ärger mit Washington. Für die Schwellenländer ist das kaum zu stemmen.
Israel und Libanon einigen sich in Washington auf einen Fahrplan zur Umsetzung der bisher kaum wirksamen Waffenruhe – doch die Hizbullah sitzt nicht mit am Tisch.
Washingtons Sanktionsdruck zeigt Wirkung: Eine ausländische Bank stellt die Abwicklung von Kartenzahlungen auf Kuba ein. Visa und Mastercard sind ab Samstag im Land nicht mehr nutzbar.
Libanesische und israelische Vertreter haben in Washington die »Umsetzung einer Waffenruhe« vereinbart – vorausgesetzt, die Hisbollah stoppt ihre Angriffe auf Israel. Vertreter der proiranischen Miliz waren bei den Gesprächen nicht dabei.
Bei Gesprächen in Washington haben sich Vertreter Israels und des Libanon auf die "Umsetzung einer Waffenruhe" geeinigt. Diese sei abhängig davon, ob die Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle.
Israel und Libanon haben in Washington eine Umsetzung einer Waffenruhe vereinbart. Geplant sind „Pilotzonen“ unter Kontrolle der libanesischen Armee. Die Umsetzung hängt von einem Stopp der Angriffe der Hisbollah ab. Parallel begrenzt der US-Kongress Trumps Iran-Einsatz.
Ein Toter, mehr als 60 Verletzte – das ist das Ergebnis einer Attacke auf den internationalen Flughafen von Kuwait. Iran spricht von einer missglückten Abwehraktion der US-Armee. Washington dementiert.
Wegen der Jubiläumsfeierlichkeiten sollen in Washington zusätzliche 1500 Soldaten eingesetzt werden. Doch für die Sicherheit hilft das offenbar nur bedingt.
Vertreter aus Israel und dem Libanon beraten in Washington