Polly Toynbee: Sie stellte die richtigen Fragen
Die Reporterin Polly Toynbee wollte von Donald Trump vor 38 Jahren wissen, wie er als US-Präsident mit dem Iran umgehen würde. Er verriet es ihr.
🇩🇪 독일 · "REP" · 총 259건
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Die Reporterin Polly Toynbee wollte von Donald Trump vor 38 Jahren wissen, wie er als US-Präsident mit dem Iran umgehen würde. Er verriet es ihr.
Der Klimawandel verändert die Alpen rasant: Schmelzende Gletscher und plötzliche Unwetter machen Bergtouren riskanter. Selbst erfahrene Bergsteiger müssen umdenken. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.
Ralph D. Thiele, Oberst AD und Militärexperte, analysiert die diplomatische Offensive der Ukraine und die Rolle Europas als möglicher Vermittler. „Europa ist noch nicht reif für Verhandlungen – es braucht eine Persönlichkeit mit Reputation und Können.“
Risse und Lecks an einem Modul der Internationalen Raumstation bereiten der NASA seit Längerem Sorge. Nun sollten sie repariert werden - zur Sicherheit musste die Besatzung sich vorübergehend in ihr angedocktes Raumschiff zurückziehen.
Die Republikaner haben sich im Senat gegen die Demokraten durchgesetzt und 70 Milliarden Dollar freigegeben, die auch an die US-Einwanderungsbehörde ICE fließen sollen. Sie steht wegen ihres brutalen Vorgehens in der Kritik.
Die SPD ist nicht zu links geworden. Eine Replik auf die Analyse des Wirtschaftshistorikers Carl-Ludwig Holtfrerich
Ein Luftleck im russischen Segment der ISS hat einen Alarm ausgelöst. Vier Astronauten wurden angewiesen, sich in ihre Raumkapsel zu begeben, während die Ursache gesucht und das Leck repariert wird.
One hundred days after the Iran war began, the Islamic Republic appears stable. But beneath the surface, economic strain, social unrest and growing repression point to deeper instability.
Die Bundesrepublik blieb lange darauf ausgerichtet, von möglichst vielen gemocht zu werden. Die Niederlage bei den Vereinten Nationen zeigt: Das funktioniert nicht mehr. Aber das muss keineswegs schlimm sein.
Ukraines Präsident Selenskyj bietet dem Kreml relativ plötzlich Friedensgespräche in Drittstaaten an, um den Krieg zu beenden. „Also Stand jetzt sieht es für mich nicht so aus, dass das Ganze Erfolg hat“, sagt Kriegsreporter Paul Ronzheimer.
Beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro werben Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron für eine beschleunigte Annäherung der Westbalkan-Staaten an die EU. „Hier in Montenegro gilt das Motto – 28 in 2028. Man will der 28. Mitgliedsstaat im Jahre 2028 werden“, sagt WELT-Reporterin Dorothea Schupelius.
Der Mord an dem Studenten Henry Nowak, der während eines Polizeieinsatzes starb, wühlt Großbritannien auf. Jetzt hat Premierminister Keir Starmer Elon Musk ungewöhnlich scharf kritisiert. WELT-Chefreporterin Anna Schneider empfiehlt, „dass jemand mal den Puls vom Herrn Starmer messen geht“.
Rom ist bevölkert von Urlauberhorden und überteuerten Souvenirgeschäften? Keineswegs. Selbst an der Spanischen Treppe gibt es noch Traditionsbetriebe, die sich gegen den Massentourismus behaupten. Man muss sie nur kennen.
Kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft enttäuschen Favoriten wie Spanien und Frankreich in Testspielen. Frankreich verliert sogar gegen einen Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft. „Das zeigt, wie stark die Elfenbeinküste ist“, sagt WELT-Reporter Christian Beilfuß.
Transparenz beim Gehalt - Warum Deutschland eine EU-Vorgabe (noch) nicht umsetzt. Reparaturstau bei Bundeswehr - Warum es trotz Investitionen klemmt. Und zu viel Wein - Warum Winzer ihn nicht loswerden. Das sind die Themen beim Podcast 15 Minuten.
Mit den Stimmen einiger Republikaner hat das US-Repräsentantenhaus für den sogenannten »Ukraine Support Act« gestimmt. Präsident Trump könnte allerdings Veto einlegen.
Das Gewicht der Bundesrepublik in der Welt schmälert sich nicht, wenn sie keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat bekommt. Als europäische Mittelmacht hat Deutschland eine ganz andere, viel wichtigere Aufgabe.
Günter Kaußen war in den 1970er-Jahren der meistgehasste Vermieter der Bundesrepublik. Einige seiner Geschäftsmethoden werden bis heute kopiert – und kaum bestraft.
Donald Trump schimpfte auf Deutschland und andere Nato-Länder. Jetzt schlägt sich das US-Parlament auf die Seite der Verbündeten.
Der Unternehmer Martin Herrenknecht ist unzufrieden mit der Politik. Ein Interview über die Lage der Nation, das Manko von Friedrich Merz und darüber, warum er eine Übernahme der Commerzbank bedauern würde.