Kuba: USA verhängen Sanktionen gegen kubanischen Präsidenten
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel, seine Familie sowie Ex-Präsident Raúl Castro werden von den USA sanktioniert. Díaz-Canel bezeichnet die Sanktionen als »Perversion«.
🇩🇪 독일 · "KUBA" · 총 16건
필터 보기현재 지수
50.0
0 = 부정 우세
50 = 중립
100 = 긍정 우세
최근 7일 기준 5,223건을 분석한 결과, 뉴스 심리지수는 50.0(균형)입니다. 긍정 0건(0.0%)·중립 5,223건(100.0%)·부정 0건(0.0%)이며, 중립 비중이 뚜렷하게 높습니다. 성향 지수는 종합 0.0(중도 균형)입니다.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel, seine Familie sowie Ex-Präsident Raúl Castro werden von den USA sanktioniert. Díaz-Canel bezeichnet die Sanktionen als »Perversion«.
Die US-Regierung kündigt Investitionen in die Kohleindustrie an. Im Repräsentantenhaus scheitert ein Antrag für ein Aus des umstrittenen Entschädigungsfonds. Die Nacht
Die US-Regierung erhöht den Druck auf Kuba: Jetzt steht Präsident Díaz-Canel auf einer US-Sanktionsliste. Die Karibik-Insel solle zu einem "gut regierten Land" werden, sagte US-Präsident Trump.
Donald Trump hatte immer wieder eine möglichen „Übernahme“ Kubas ins Spiel gebracht. Nun erhöhen die USA den Druck. Präsident Miguel Díaz-Canel wird auf eine Sanktionsliste gesetzt, auch dessen Familie und verschiedene Behörden erwischt es.
Die Anzeichen für eine US-Militäraktion in Kuba verdichten sich. Präsident Donald Trump erklärte, man werde sich um das Land »kümmern«. Derweil wächst der finanzielle Druck auf die Führung in Havanna.
Wegen der US-Sanktionen setzt Kuba Transaktionen mit den Kreditkarten von Visa und Mastercard aus. Der kommunistisch regierte Inselstaat setzt nun auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China. Hotelketten ziehen sich bereits zurück.
Washingtons Sanktionsdruck zeigt Wirkung: Eine ausländische Bank stellt die Abwicklung von Kartenzahlungen auf Kuba ein. Visa und Mastercard sind ab Samstag im Land nicht mehr nutzbar.
Wegen der US-Sanktionen funktionieren Kreditkarten von Visa und Mastercard auf Kuba nicht mehr. Für Devisenzahlungen im Land bleiben nur noch Bargeld sowie Karten aus Russland und China.
Berichte über einen angeblichen Austausch von Friedrich Merz setzen den Kanzler unter Druck. Kann er sich davon erholen? Und: USA fordern Ende des Kubaregimes.
Trump bereitet einen Militäreinsatz gegen Kuba vor. Trotz maximaler Drohkulisse knickt die Führung nicht ein. Als letzte Option bleibt den USA womöglich nur rohe Gewalt.
Auf der Insel Cayo Largo plante Kuba den Tourismus von morgen. Doch seit dem US-Embargo sind die Hotels geschlossen und die Airlines weg. Das Schicksal der Angestellten steht exemplarisch für ein Land vor dem Kollaps.
Sie kamen zu einem »kurzen Austausch« zusammen: Ranghohe Generäle der USA und Kubas haben sich beim Stützpunkt Guantanamo getroffen. Donald Trump hatte der Führung in Havanna mit einem Militäreinsatz gedroht.
Die stellvertretende Außenministerin Kubas, Josefina Vidal, hat vor einer militärischen Aggression mit den USA gewarnt. Rubio bezeichnet Kuba als Risiko für die nationale Sicherheit.
Von Havanna bis zu den Keys ist es nicht weit – ideale Bedingungen für Spione und jede Militäraufklärung. Die Strategen in Peking und Moskau haben aktuell wohl vor allem zwei Kommandozentralen der US-Armee im Visier.
Um zu essen, muss die Kubanerin Yordana Hernández jeden Tag improvisieren. Die Läden sind leer, Gas zum Kochen gibt es nicht, Verlass ist höchstens auf Stromausfälle. Nicht nur Trump und seine Ölblockade sind schuld an der Misere.
Von Havanna bis zu den Keys ist es nicht weit – ideale Bedingungen für Spione und Militäraufklärung. Die Strategen in Peking und Moskau haben aktuell wohl vor allem zwei Kommandozentralen der US-Armee im Visier.